Wer nach „Bares für Rares Sarah“ sucht, meint in der Regel Sarah Schreiber. Die gebürtige Freiburgerin ist professionelle Auktionatorin und gehört seit 2022 zum Händlerteam der beliebten ZDF-Sendung „Bares für Rares“. Auch 2026 ist sie weiterhin in aktuellen Ausgaben am Händlertisch zu sehen.

Schreiber bringt dabei nicht nur Fernseherfahrung, sondern langjährige Berufspraxis im Kunst- und Antiquitätenhandel mit. In Niedernhausen in Hessen betreibt sie ihr eigenes Auktionshaus. Zu ihren Schwerpunkten gehören unter anderem Gemälde, Silber, Porzellan und Orientteppiche.

Wichtig ist eine häufige Verwechslung: Sarah Schreiber gehört bei „Bares für Rares“ zum Händlerteam und nicht zum Expertenteam. Sie bewertet die eingelieferten Objekte also nicht in der Expertise, sondern entscheidet anschließend im Händlerraum, ob und wie viel sie dafür bieten möchte.

Wer ist Sarah Schreiber bei Bares für Rares?

Sarah Schreiber ist eine deutsche Auktionatorin und Kunsthändlerin. Sie wurde 1987 in Freiburg im Breisgau geboren und beschäftigte sich bereits früh mit Teppichen, Antiquitäten und Kunstgegenständen. Während ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau half sie im Umfeld des familiären Teppichgeschäfts mit und sammelte dadurch praktische Erfahrungen mit historischen Objekten und deren Handel.

Später arbeitete sie viele Jahre professionell in der Auktionsbranche. Nach eigenen Angaben ist sie seit 2010 in Auktionshäusern tätig. Heute ist Sarah Schreiber geschäftsführende Gesellschafterin und Auktionatorin ihres eigenen Unternehmens in Niedernhausen.

MerkmalInformation
NameSarah Schreiber
Geburtsjahr1987
GeburtsortFreiburg im Breisgau
BerufAuktionatorin und Händlerin
Bekannt durch„Bares für Rares“
Bei der Sendung seit2022
UnternehmenAuktionshaus Schreiber
StandortNiedernhausen, Hessen
Spezialgebieteunter anderem Orientteppiche, Gemälde, Silber und Porzellan
Kinderein Kind

Damit unterscheidet sie sich von manchen TV-Persönlichkeiten, die erst über eine Fernsehsendung zu ihrem Fachgebiet gekommen sind. Bei Schreiber war es umgekehrt: Der professionelle Kunst- und Antiquitätenhandel war lange vor „Bares für Rares“ ihr Beruf.

Seit wann ist Sarah bei Bares für Rares?

Sarah Schreiber gab am 1. Juli 2022 ihr Debüt als Händlerin bei „Bares für Rares“. Gleich bei ihrem ersten Auftritt erwarb sie einen alten Schaukelstuhl für 600 Euro.

Seitdem gehört sie regelmäßig zu der wechselnden Besetzung am Händlertisch. Dort sitzt sie gemeinsam mit bekannten Kollegen und Kolleginnen wie Fabian Kahl, Wolfgang Pauritsch oder Susanne Steiger.

Dass Schreiber weiterhin zum aktuellen Händlerkreis gehört, zeigen auch neuere ZDF-Ausgaben. Noch im August 2026 war sie in mehreren Folgen der Sendung zu sehen – darunter die Ausgabe vom 27. August 2026. Auch beim „Bares für Rares XXL“-Special vom 12. August gehörte sie zum Händlerteam.

Die gelegentliche Abwesenheit einzelner Händler bedeutet bei „Bares für Rares“ grundsätzlich nicht automatisch einen Ausstieg. Das Händlerteam wird je nach Produktion unterschiedlich zusammengestellt.

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Was macht Sarah Schreiber beruflich außerhalb der Sendung?

Fernsehen ist nur ein Teil von Sarah Schreibers Arbeit. Ihr eigentliches berufliches Zentrum ist der Kunst- und Auktionshandel.

Bevor sie sich selbstständig machte, arbeitete Schreiber rund zehn Jahre im Auktionshaus Homm in Oberursel. Ende 2021 folgte der Schritt in die Selbstständigkeit. In Niedernhausen eröffnete sie ihr eigenes Auktionshaus, das Kunstgegenstände, Antiquitäten und Sammlerstücke bewertet und versteigert.

Zu den Bereichen, mit denen sie sich besonders beschäftigt, gehören:

  • Orientteppiche und Textilien
  • Gemälde
  • Silberwaren
  • Porzellan
  • Kunst und Antiquitäten verschiedener Epochen

Ihr Unternehmen verbindet klassische Saalauktionen mit Möglichkeiten zur digitalen Teilnahme. Damit arbeitet Schreiber in einem Geschäftsfeld, in dem neben kunsthistorischem Wissen besonders Marktkenntnis entscheidend ist: Für Händler und Auktionatoren zählt nicht allein das Alter eines Gegenstandes, sondern auch seine Herkunft, Qualität, Seltenheit, Erhaltung und aktuelle Nachfrage.

Genau diese Erfahrung erklärt, warum Sarah bei „Bares für Rares“ häufig sehr schnell einschätzen kann, welche Gegenstände für sie als Händlerin interessant sein könnten.

Sarah Schreiber ist Händlerin – nicht Expertin

Bei Suchanfragen zu Sarah Schreiber taucht gelegentlich die Bezeichnung „Bares für Rares Expertin“ auf. Fachwissen besitzt sie zweifellos, ihre offizielle Funktion innerhalb der Sendung ist jedoch Händlerin.

Der Ablauf bei „Bares für Rares“ macht den Unterschied deutlich: Zunächst untersuchen die Expertinnen und Experten ein Objekt, ordnen Hersteller, Material, Alter und Besonderheiten ein und nennen eine Schätzung. Akzeptiert der Verkäufer die Händlerkarte, gelangt das Stück in den Händlerraum.

Erst dort kommt Sarah Schreiber ins Spiel. Sie kann das Objekt begutachten, Fragen stellen und mit den anderen Händlern um den Kauf bieten.

Das bedeutet auch: Der vom Experten genannte Schätzpreis und der spätere Kaufpreis müssen nicht identisch sein. Am Händlertisch entsteht ein reales Bieterverfahren. Interesse, Wiederverkaufsmöglichkeiten und Konkurrenz zwischen den Händlern beeinflussen das Ergebnis.

Warum passt Sarah Schreiber so gut zu Bares für Rares?

Sarah Schreiber bringt einen beruflichen Hintergrund mit, der eng zum Konzept der Sendung passt. Sie hat nicht nur mit einzelnen Antiquitäten zu tun, sondern beschäftigt sich beruflich mit der Bewertung, Einlieferung und Versteigerung unterschiedlichster Kunst- und Sammlungsgegenstände.

Ihre Kenntnisse entstanden über viele Jahre. Bereits als junge Frau half sie beim Umgang mit Teppichen und Antiquitäten, später folgten Tätigkeiten im professionellen Auktionswesen. Seit 2010 arbeitet sie nach Angaben ihres Auktionshauses in der Branche.

Für Zuschauer ist außerdem interessant, dass ihre persönlichen Vorlieben nicht auf ein einziges Fachgebiet begrenzt sind. Obwohl bestimmte Warengruppen zu ihren Schwerpunkten gehören, bietet sie bei „Bares für Rares“ auch auf ungewöhnliche Objekte, wenn deren Qualität oder Geschichte sie überzeugt.

Vor ihrer Zeit beim ZDF hatte Schreiber zudem bereits Fernseherfahrung. 2020 trat sie bei der RTL-Sendung „Kitsch oder Kasse“ auf. Ihr Einstieg ins Fernsehen begann somit nicht erst mit „Bares für Rares“.

Hat Sarah von Bares für Rares einen Mann oder Partner?

Sarah Schreiber hält ihr Privatleben weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus. Deshalb sollte bei Angaben über einen angeblichen Ehemann oder einen aktuellen Partner besonders vorsichtig mit nicht belegten Informationen umgegangen werden.

Ältere öffentliche Beiträge weisen darauf hin, dass sie zumindest zeitweise in einer längerfristigen Beziehung war. Ob diese Beziehung heute noch besteht, wer ihr aktueller Partner ist oder ob Sarah Schreiber verheiratet ist, lässt sich anhand verlässlicher öffentlich zugänglicher Informationen jedoch nicht eindeutig bestätigen. Seriöse aktuelle Darstellungen nennen den Vater ihres Kindes ebenfalls nicht öffentlich.

Im Internet kursieren teilweise konkrete Namen oder Behauptungen über ihren Familienstand. Solange diese Angaben nicht zuverlässig von Schreiber selbst oder durch belastbare Quellen bestätigt sind, wäre es irreführend, sie als Tatsache darzustellen.

Bekannt ist dagegen, dass Sarah Schreiber 2025 erstmals Mutter wurde. Im März 2025 machte sie die Geburt öffentlich. Danach nahm sie für einige Zeit eine TV-Pause und kehrte anschließend zu „Bares für Rares“ zurück.

Weitere private Details über ihr Kind hält sie überwiegend aus der Öffentlichkeit heraus.

Ist Sarah Schreiber 2026 noch bei Bares für Rares?

Ja. Sarah Schreiber ist auch 2026 weiterhin bei „Bares für Rares“ zu sehen.

Damit lässt sich eine Frage eindeutig beantworten, die wegen ihrer vorübergehenden Abwesenheit nach der Geburt ihres Kindes entstanden war: Sie hat die Sendung nicht dauerhaft verlassen.

Aktuelle ZDF-Ausgaben aus dem Sommer 2026 zeigen Schreiber wieder regelmäßig im Händlerraum. Am 10. Juli 2026 war sie beispielsweise gemeinsam mit Wolfgang Pauritsch bei einem ungewöhnlichen Test alter mechanischer Haarschneidemaschinen zu sehen. Am 12. August gehörte sie zum Händlerteam einer XXL-Ausgabe, und auch am 27. August trat sie wieder in der täglichen Show auf.

Damit ist der Stand Ende August 2026 klar: Sarah Schreiber gehört weiterhin zum aktiven Händlerkreis der ZDF-Trödelshow.

Was macht Sarah Schreiber innerhalb des Händlerteams besonders?

Bei „Bares für Rares“ treffen Händler mit sehr unterschiedlichen Schwerpunkten aufeinander. Genau diese Mischung gehört zum Konzept der Sendung.

Sarah Schreibers Profil wird stark von ihrer Tätigkeit als Auktionatorin geprägt. Während manche Händler vor allem einen klassischen Antiquitätenladen betreiben oder sich auf bestimmte Sammelgebiete konzentrieren, kennt Schreiber den organisierten Auktionsmarkt aus langjähriger beruflicher Praxis.

Das ist besonders bei Kunstgegenständen relevant. Ein Objekt kann dekorativ und alt sein, ohne am Markt besonders gesucht zu werden. Umgekehrt können Werke, Porzellan, Silber oder Textilien einen erheblichen Handelswert besitzen, wenn Künstler, Manufaktur, Provenienz oder Seltenheit stimmen.

Bei „Bares für Rares“ muss Schreiber zusätzlich eine schnelle kaufmännische Entscheidung treffen: Der Preis muss attraktiv genug für den Verkäufer sein und gleichzeitig noch Spielraum für einen späteren Weiterverkauf lassen. Dadurch wird deutlich, dass die Sendung zwar Unterhaltung bietet, das Grundprinzip des Händlerraums aber eng mit dem tatsächlichen Antiquitätenhandel verbunden ist.

Frequently Asked Questions

1. Wie heißt Sarah von Bares für Rares mit Nachnamen?
Die Händlerin heißt Sarah Schreiber. Sie ist Auktionatorin und seit 2022 bei „Bares für Rares“ zu sehen.

2. Wie alt ist Sarah Schreiber von Bares für Rares?
Sarah Schreiber wurde 1987 in Freiburg im Breisgau geboren. Sie gehört damit zum Jahrgang 1987.

3. Seit wann ist Sarah Schreiber bei Bares für Rares?
Sie hatte am 1. Juli 2022 ihren ersten Auftritt als Händlerin in der ZDF-Sendung.

4. Ist Sarah Schreiber Expertin oder Händlerin?
Sie ist bei „Bares für Rares“ Händlerin. Beruflich ist sie allerdings selbst erfahrene Auktionatorin und Kunsthändlerin.

5. Wo hat Sarah Schreiber ihr Auktionshaus?
Ihr Auktionshaus befindet sich in Niedernhausen in Hessen, unweit von Wiesbaden. Dort ist sie als geschäftsführende Gesellschafterin und Auktionatorin tätig.

6. Hat Sarah Schreiber Kinder?
Ja. Sarah Schreiber wurde 2025 erstmals Mutter und machte die Geburt im März öffentlich. Viele weitere Angaben über ihr Kind hält sie privat.

7. Ist Sarah Schreiber noch bei Bares für Rares?
Ja. Auch im August 2026 war sie in aktuellen ZDF-Ausgaben am Händlertisch zu sehen. Eine dauerhafte Trennung von der Sendung ist nicht erfolgt.

Conclusion

Hinter der Suche nach „Bares für Rares Sarah“ steckt meist die Auktionatorin Sarah Schreiber. Sie gehört seit 2022 zum Händlerteam der ZDF-Sendung und ist auch 2026 weiterhin dabei. Ihre Fernseharbeit basiert auf langjähriger Berufserfahrung: Schon vor „Bares für Rares“ arbeitete sie viele Jahre im Kunst- und Auktionshandel und führt inzwischen ihr eigenes Auktionshaus in Niedernhausen.

Privat hält sich Schreiber bewusst zurück. Sicher bestätigt ist, dass sie 2025 erstmals Mutter wurde. Angaben zu einem aktuellen Partner, einem angeblichen Ehemann oder anderen privaten Details sollten dagegen nur dann als Tatsache behandelt werden, wenn dafür eine belastbare öffentliche Bestätigung vorliegt.

Wer Sarah Schreiber bei „Bares für Rares“ verfolgt, sieht deshalb vor allem die Seite, für die sie öffentlich bekannt geworden ist: eine erfahrene Auktionatorin, die Fachkenntnis über Kunst und Antiquitäten mit dem schnellen Verhandlungsgeschick am Händlertisch verbindet.

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Jonas Neumann ist ein deutscher Autor bei zeitera.de, wo er mit einem geschulten Blick für die großen Zusammenhänge über Politik, Wirtschaft und gesellschaftliche Entwicklungen schreibt. Seine Artikel überzeugen durch eine klare Struktur und eine fundierte Analyse, die selbst komplexe Themen greifbar machen. Jonas ist es ein besonderes Anliegen, seinen Leserinnen und Lesern durch sorgfältige Recherche und eine unvoreingenommene Herangehensweise verlässliche Orientierung in einer sich schnell wandelnden Welt zu bieten.

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